Krieg und Frieden

Aktueller Erfahrungsaustausch

Aktuell wird eine weitere Teilstudie vorbereitet, die die Erfahrungen und Bedürfnisse von geflüchteten Schüler*innen und Lehrkräften aus der Ukraine erhebt.

Publikation zum Thema

28. März 2022
Frieden und Krieg in Unterricht und Schule, Angebote für geflüchtete Kinder und Jugendliche aus der Ukraine
S.G. Huber, M. Lüke, J. Pruitt, M. Egger, P. Eßer & J. Hoffmann
Aktuelle Erfahrungen, Ideen und Wünsche aus der Praxis für die Praxis
Dieser Artikel gibt erste Einblicke […]

Erste Ideen und ausgewählte erste Zwischenergebnisse

In den folgenden Abschnitten werden Ideen für Schule und Unterricht zum Umgang mit dem russischen Überfall auf die Ukraine skizziert, die von schulischen Mitarbeitenden genannt werden.

Ideen für den Unterricht

Handeln im Unterricht: Gesprächsanlässe schaffen und interdisziplinär aufarbeiten

Als Idee für den Unterricht wird genannt Gesprächsanlässe zu schaffen, damit Lernende die Möglichkeit erhalten, sich zu Fragen und Sorgen zu äußern. Darüber hinaus kann im Kontext der Demokratiebildung eine Sensibilisierung für Fake-News stattfinden, bei dem die Erfahrungen und Äußerungen der Lernenden ernstgenommen werden und eine Positionierung gegen Gewalt, Terror und Vernichtung erfolgt.

Es wird außerdem vorgeschlagen, das Wissen (z.B. geographisches und historisches Wissen) der Lernenden zu nutzen und weiterführende Fragen zu beantworten.

Außerdem wird gesagt, dass die aktuelle Thematik genutzt werden kann, um geschichtliche, philosophische, sprachliche, künstlerische und politische Bezüge herzustellen. Dies regt Kinder und Jugendliche dazu an, sich den Themen “Krieg” und “Frieden” interdisziplinär und handlungsorientiert zu nähern.

Unterrichtliche Ideen und Schwierigkeiten: Projekte, Unterstützungsangebote für schulische Mitarbeitende und mögliche Schwierigkeiten

Als unterrichtliche Projekte eignen sich z.B. die Gestaltung einer Friedenswand oder eines Theaterstücks zur Thematik. Zudem wird vorgeschlagen, Hilfsaktionen zu organisieren, Bilderbücher zum Thema zu kreieren sowie erste Wörter auf Ukrainisch bereitzustellen.

Auch werden für die unterrichtliche Thematisierung Unterstützung durch die Schule (z.B. durch Gespräche, Gebete oder Initiativen) oder Online-Unterricht durch ukrainische Schulen und Lehrpersonen vorgeschlagen. Es wird auch kritisch angemerkt, dass das Aufgreifen des Konflikts sich im Kindergarten als schwierig darstellen könnte und der Themenkomplex “Krieg und Frieden” ohnehin im Politikunterricht adressiert werde.

Ideen für das Schulleben

Aktionen und Projekte

Zu den Ideen für die Gestaltung des Schullebens im Kontext des Krieges in der Ukraine werden zum einen verschiedene Beispiele für Aktionsprojekte gegeben, wie u.a. Spendenaktionen für Geflüchtete, die Teilnahme an Demonstrationen oder die Gestaltung von Friedenszeichen (z.B. Banner, Friedenstauben).

Zudem könnte eine Schweigeminute stattfinden, in der an die Opfer des Krieges gedacht wird, oder Lesematerial zum Thema bereitgestellt werden.

Thematische Aufarbeitung

Darüber hinaus kann eine Zusammenarbeit mit Schulpsycholog*innen und -sozialarbeiter*innen oder anderen Kolleg*innen erfolgen, durch die ein breiter Austausch über das Thema gefördert wird.

Wünschenswert wäre auch die Diskussion des Themas im Rahmen einer Schulversammlung und durch die Bereitstellung von Materialien im Lehrer*innenzimmer.

Als Möglichkeit wird auch die Nicht-Thematisierung des Krieges genannt, weil diese (noch) keine Auswirkungen auf das Schulsystem habe oder durch Schulleitungen blockiert werde.

Einrichtung von Flüchtingsklassen

Zukünftig könnten außerdem Flüchtlingsklassen eröffnet sowie pädagogische Angebote für Flüchtlinge bereitgestellt werden.

Die Auswahl und Umsetzung von Angeboten ist auf der einen Seite abhängig vom Alter, der Anzahl sowie dem körperlichen und psychischen Zustand der Kinder und Jugendlichen und unterliegt auf der anderen Seite Einschränkungen bezogen auf Ressourcen und Kapazitäten.

Pädagogische Angebote

Integration von Flüchtlingen

Die Integration der Kinder und Jugendlichen in den Schulalltag sollte auf eine unbürokratische Art und Weise schnell und unkompliziert vonstattengehen. Neben „Auffangklassen“ und „Willkommensklassen“ würde sich außerdem die Etablierung von internationalen Flüchtlingsklassen anbieten. Fördervereine könnten Arbeitsmaterialen bereitstellen und die Erstausstattung der Schüler*innen übernehmen.

Individueller Umgang mit Lernenden

Neben allgemeinen Konzepten sei es vor allem wichtig, eine an die Kinder und Jugendlichen angepasste individuelle Herangehensweise zu wählen. Es gilt „Zeit zu haben“ und sich die Frage zu stellen „Wer braucht jetzt was?“. Eine Möglichkeit dafür stellt die Einrichtung von „Patensystemen“ dar. Schüler*innen können als Lernpaten tätig werden und auf diese Weise helfen. Auch Muttersprachler*innen sowie Russischlehrer*innen können als Lernbegleitende unterstützen. DaZ-Lehrkräfte können im Peer to Peer Setting helfen. Im weiteren Verlauf ist außerdem die Frage nach einer Einbindung von geflüchteten Lehrer*innen zu stellen.

Erlernen der deutschen Sprache

In diesem Kontext spielt auch der Aspekt des Erlernens der deutschen Sprache eine wichtige Rolle. Demnach seien das Anbieten von muttersprachlichem Unterricht aber auch Angebote zum Erlernen der deutschen Sprache (Deutschkurse) von Bedeutung. In Sprachvorbereitungsklassen oder in breit angelegten Sprachkursen und verschiedenen Sprachangeboten könnte dieses Vorhaben intensiviert werden. Auch die Teilnahme am regulären Unterricht, vor allem Kunst-, Sport- oder Musikkurse würde dies fördern.

Dies ist insbesondere im Hinblick auf das „Schaffen einer ‚Normalität‘“ wichtig, da die Sprache nicht nur das Lernen über den Alltag erleichtert, sondern auch und vor allem die Möglichkeit bietet, eine gewisse normale, alltägliche Struktur zu schaffen und auf diese Weise das „Ankommen“ zu erleichtern.

Weitere Angebote

Psychologische Beratung

Es brauche vor allem (niedrigschwellige) psychologische bzw. traumatherapeutische Angebote für Kinder und Jugendliche aber auch für Eltern, um sich mit den Erlebnissen auseinandersetzen zu können.

Austausch mit Gleichaltrigen

Darüber hinaus werden auch diverse Freizeitangebote (z.B. Chor, Sportvereine, Spielgruppen, Musikschulen, Theater, kochen, Ausflüge) oder die Teilnahme an Arbeitsgemeinschaften (auch ohne Schulzugehörigkeit) genannt, damit es zu einem Austausch und gemeinsamen Begegnungen mit Gleichaltrigen außerhalb von Schule und Kindergarten kommen kann. So könnten beispielsweise Lernpaten auch nach bzw. außerhalb der Schule ihre Rolle ausführen.

Kooperation mit geflüchteten Familien

Ebenfalls erwähnt wird, dass ein Austausch von Familien in der gleichen Situation hilfreich sein kann, während an anderer Stelle aber auch das Anbieten von Integrationsangeboten (z.B. interkultureller Dialog) genannt wird.

Unterstützung im Alltag

Des Weiteren brauche es Unterstützung und Orientierung im Alltag für die Familien, beispielsweise bei Behördengängen oder durch Sprachmittler*innen.

Sicherstellung von Grundbedürfnissen

Von hoher Bedeutung sei es außerdem, die Grundbedürfnisse (Wohnraum, Versorgung, Kleidung) zu sichern und den Familien ein Ankommen und Zur-Ruhe-Kommen zu ermöglichen. So könne man den Kindern und Jugendlichen auch ein warmes Mittagessen unabhängig von der Wahrnehmung des Ganztagsangebots anbieten oder die Nutzung der Schuleinrichtung bzw. der Schulräume ermöglichen. In manchen Klassen werden zudem „Willkommenstaschen“ gepackt.

Unterstützung von Hilfsorganisationen

Unabhängig von der direkten Unterstützung einzelner Personen lassen sich aber auch Hilfsorganisationen unterstützen (z.B. durch Transporte oder Spenden).

Die folgende Angebote wurden teils seitens der befragten schulischen Akteur*innen kommuniziert sowie ergänzend mithilfe gängiger Suchmaschinen recherchiert. Es zeigen sich auf Basis dieser Sammlung fünf übergeordnete Kategorien, in die unterrichtliche Angebote aufgeteilt werden können: Materialsammlungen und Suchmaschinen, Unterrichtsmaterial, Beratungsangebote, Nachrichten, weiterführendes Informationsmaterial sowie Ressourcen für ankommende ukrainische Geflüchtete. Erstaunlich ist, dass länderübergreifend sowohl staatliche als auch private Träger schnell vielzählige Ressourcen bereitstellen, was auf einen Lerneffekt aus der COVID-19-Pandemie hindeuten könnte.

Diese Links wurden bis einschließlich April 2022 überprüft und gepflegt. Danach wurden keine Ergänzungen und Veränderungen mehr vorgenommen.

Materialsammlungen und Suchmaschinen

Die Sammlungen und Suchmaschinen geben einen Überblick über verschiedene Angebote rund um die unterrichtliche Adressierung des Themenkomplexes.

Unterrichtsmaterial

Die Unterrichtsmaterialien setzen sich zusammen aus Arbeitsblättern, Textmaterial sowie weiteren Hintergrundinformationen zum Krieg.

Beratungsangebote

Die Beratungsangebote enthalten einerseits Tipps für die Thematisierung des Krieges in der Ukraine im Unterricht als auch im Rahmen der Familie.

Nachrichten und weiterführendes Informationsmaterial

Hier werden Nachrichtenportale sowie didaktisiertes Informationsmaterial gelistet, das für schulische Zwecke genutzt werden kann.

Ressourcen für ankommende (ukrainische) Geflüchtete

Hier befinden sich einerseits sprachliche Ressourcen insbesondere im DaZ-Kontext für ankommende ukrainische Geflüchtete, mehrsprachige Lese- und Unterrichtsmaterialien sowie Übersetzungswerkzeuge.

Dieses Zwischenfazit fasst aktuelle Erfahrungen, Ideen und Wünsche aus der Praxis für die Praxis zu Frieden und Krieg in Unterricht und Schule aufgrund des Krieges in der Ukraine sowie zu Angeboten für geflüchtete Kinder und Jugendliche zusammen.

Hinsichtlich der Sorgen von Schüler*innen zeigt sich aktuell ein großes Mitgefühl mit ukrainischen Geflüchteten und der Kriegssituation. Zudem haben Kinder und Jugendliche Angst vor den Auswirkungen des Krieges auf Deutschland, Österreich und die Schweiz und den Einfluss auf das eigene Leben. Auch sind viele Fragen zum Verständnis der Kriegssituation noch ungeklärt. Hier sollten pädagogische Überlegungen ansetzen.

Mit Blick auf die Wünsche von schulischen Mitarbeitenden an die Politik werden die Hoffnung auf einen baldigen Kriegsstopp, eine klare Positionierung und einen humanitären Einsatz, die Bereitstellung von Ressourcen, die Betreuung und Integration von Geflüchteten, eine kooperative unterstützende Haltung mit klarer Kommunikation und Aufträgen an die Schulen genannt. Von der Schulbehörde werden sich Zusatzangebote mit einer sinnvollen Verteilung von Ressourcen, mehr Offenheit und Gestaltungsfreiräume, Unterstützung auf didaktischer Ebene, ein offenes Ohr und Rückendeckung sowie eine klare Positionierung mit Aktivismus gewünscht. Von der Schulleitung werden sich der Schutz der Lehrpersonen und Lernenden mit mentaler Unterstützung, schulinterne Aufmerksamkeit und Sensibilisierung mit klarer Haltung wie auch die Koordination und Schaffung von zeitlichen und räumlichen Ressourcen erhofft. An das Kollegium wird der Wunsch nach Kommunikation, Interesse, Einfühlungsvermögen und Offenheit, Sachkenntnissen und gegenseitiger Unterstützung (z.B. durch Materialaustausch) gerichtet. Von den Eltern werden eine Überwachung des Medienkonsums, eine sensible Kommunikation über das Thema, Vertrauen in pädagogische Arbeit und eine Offenheit für ukrainische Geflüchtete erwartet. Von Schüler*innen werden Interesse, Achtsamkeit, Engagement und auch Offenheit für Kommunikation und Kooperation erwartet.

Für die Gestaltung von Unterricht und Schulleben im Licht des Krieges in der Ukraine seitens schulischer Mitarbeitenden zeigen sich vielschichtige Ideen. Es wird insbesondere die Schaffung von Gesprächsräumen mit Lernenden, Kolleg*innen und Schulpsycholog*innen wie -sozialarbeiter*innen genannt. Auch werden Ideen für Schul- und Unterrichtsprojekte sowie für die interdisziplinäre Adressierung des Themas im Unterricht gegeben, bei denen die Erfahrungen und das Wissen der Lernenden den Ausgangpunkt darstellen.

Bezüglich der pädagogischen Angebote für geflüchtete Kinder und Jugendliche aus der Ukraine werden als pädagogische Angebote die unbürokratische Einführung von Flüchtlingsklassen sowie die Bereitstellung kostenloser Materialien genannt. Auch werden individuelle Unterstützungsformate gewünscht (z.B. in Form von Patenschaften). Zudem könnten psychologische Beratungsangebote, Freizeitaktivitäten und familiäre Unterstützungsformate geschaffen werden. Außerdem wird sich Unterstützung für geflüchtete Familien im Alltag gewünscht, sodass schnell Wohnraum und Versorgungsstrukturen geschaffen werden.

Die Ergebnisse werden laufend aktualisiert und sind auch zu finden unter www.Schul-Barometer.net.

Insgesamt kann derzeit eine große Betroffenheit mit der Kriegssituation in der Gesellschaft erlebt werden, es gibt viel Bereitschaft und Engagement zur Hilfe. Im schulischen Kontext stellt diese zweite Belastung in kurzer Zeit eine weitere Anfoderung für schulische Akteur*innen dar, zum einen für die Schüler*innnen vor Ort, zum anderen für die Schüler*innen, die aufzunehmen sind. Wie viele Herausforderungen stellt auch die aktuelle, schreckliche Situation mit dem Krieg an sich einen Handlungsauftrag im Bildungskontext dar. Bildung basiert auf der Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Situationen und Konstellationen. Bildung bereitet auf das Leben vor und greift in diesem Zusammenhang auch aktuelle und zukünftige Situation auf. Herausforderungen sind Lernchancen, für alle Akteure.

Die Rahmenbedinungen sind allerdings angespannt. Neben der Belastung, die eine Krise mit sich bringt, in allen Dimensionen der Gesundheit, physhisch, psychisch und sozial, erhöht die Komposition zweier aneinander gereihter bzw. ineinandergreifender Belastungsphasen die Bewältigungsleistung. Viele Schulen sind aufgrund der Ausstattungssituation in einer angespannten Situation. Vielen Schulen fehlt Personal. Nahezu alle Schulen verzeichnen einen hohen Personalausfall durch hohe Krankheitsstände. Manche Schulen haben zudem räumliche Kapazitätsgrenzen erreicht oder überschritten. Die Dauerbelastungssituation ist an manchen Schulstandorten hoch und war in den letzten zwei Jahren in der Bewältigung der Folgen der Pandemie besonders hoch.

Es werden daher von Schulstandort zu Schulstandort unterschiedliche, aber zusätzliche (personelle, finanzielle)Ressourcen benötigt. Manche Schulen sind so gefordert, dass auch das Beantragen von zusätzlichen Finanzmitteln oder deren Verwendung schon über den Kapazitätsmöglichkeiten liegen.

Schulleitungen und Schulen sind jetzt besonders strategisch gefordert in der Prioritätensetzung. Sie anhand pädagogischer Überlegungen und Kriterien vor dem Hintergrund der schulspezifischen Rahmenbedingungen und personellen Situation und der vorhandenen Kapazitäten und Motivationen zu gestalten, ist eine wichtige Aufgabe. Die Möglichkeiten liegen zwischen den vielseitigen Ansprüchen einerseits und vorhandenen Ressourcen andererseits. Die speziellen Möglichkeiten auszuloten ist wichtig. Und: Pädagogische Leidenschaft verdient einen großen Respekt!

Für Kinder und Jugendliche sind neben den kognitiven Angeboten soziale, motivationale und emotionale ausgesprochen wichtig. Das gilt für alle Schüler*innen, besonders aber für die geflüchteten Kinder und Jugendlichen.

Publikation zum Thema

Eine erste Publikation zum Thema erscheint in wenigen Tagen, sie wird hier Open Access aufgeschaltet.

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Im Überblick

  • Die Betroffenheit und das Engagement im Bildungskontext sind hoch.
  • Schüler*innen haben Sorgen und Fragen zur aktuellen Situation mit dem Krieg.
  • Es gibt viele Angebote für den Unterricht und das Schulleben.
  • Es gibt gute Ideen und erste Angebote für die geflüchteten Kinder und Jugendlichen aus der Ukraine.
  • Es braucht verschiedene Angebote, eine Hybrid-Strategie:
    unterrichtliche, soziale und psychologische Angebote –
    neben einer Integration und guten Verteilung auf die Klassen und Schulen braucht es aber auch heimatsprachliche Angebote.
  • Erwachsene Geflüchtete wollen helfen, Lehrpersonen und Erzieher*innen und Mütter sollten eingebunden werden.
  • Online-Angebote sind auch möglich, auch über dezentrale Standorte, technische Ausstattungen sind i.d.R. in den Schulen vorhanden.
  • Kinder und Jugendliche benötigen lebensnormalisierende Momente.
  • Erste Einschulung ist bereits angelaufen.
  • Ukrainisches Schulsystem ist ähnlich zu unserem Schulsystem;
    und: bereits früh Englisch, bereits viel digital
  • Die Rahmenbedinungen sind allerdings angespannt. Die Komposition zweier aneinander gereihter bzw. ineinandergreifender Belastungsphasen führt ans Bewältigungslimit.
  • Vielen Schulen fehlt Personal.
  • Manche Schulen haben zudem räumliche Kapazitätsgrenzen erreicht oder überschritten.
  • Es werden von Schulstandort zu Schulstandort unterschiedliche, aber zusätzliche (personelle, finanzielle) Ressourcen benötigt.
  • Manche Schulen sind so gefordert, dass auch das Beantragen von zusätzlichen Finanzmitteln oder deren Verwendung schon über den Kapazitätsmöglichkeiten liegen.